Das Unternehmen Härter unterstützt die Lebenshilfe und das Christliche Hospiz Pforzheim Enzkreis mit einer Spende von 5.000 Euro.

Über eine Spende der HÄRTER Gruppe haben sich Oliver Keppler, Geschäftsführer der Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis e.V. und Martin Gengenbach, Geschäftsführer des Christlichen Hospiz Pforzheim- Enzkreis gefreut.

„Mit dieser Spende wollen wir Einrichtungen aus der Region unterstützen, die sich auf dem Gebiet Behindertenhilfe und Hospizarbeit einsetzen. Wir haben uns bewusst für die Lebenshilfe und das Hospiz entschieden, da uns die Konzepte und das Engagement der Mitarbeiter begeistern und hier vorbildliche Arbeit geleistet wird“ – so Martin Härter, CEO der Härter Gruppe.

Mit der Spende kann dem Projekt eines geplanten Werkstatt-Umbaus hinsichtlich der steigenden Anzahl an pflegebedürftigen Mitarbeitern mit Behinderung der Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis e.V. ein weiterer Baustein hinzugefügt werden“, erklärte Geschäftsführer Oliver Keppler. Auch Martin Gengenbach, Geschäftsführer des Christlichen Hospiz Pforzheim-Enzkreis, kann die Spende sehr gut im Bereich Wartung und Sanierung des Fahrstuhls und den anstehenden Austausch der Pflegematratzen einsetzen.

Beide Herren bedankten sich für die Zuwendung der Härter Gruppe aus Königsbach-Stein und betonten, dass diese und alle weiteren Institutionen im Enzkreis und der nahen Umgebung ohne solche Spendengelder nicht existieren könnten.

Bildunterschrift: Spendenübergabe von links: Martin Härter CEO der Härter Gruppe / Oliver Keppler, Geschäftsführer der Lebenshilfe Pforzheim Enzkreis e.V. / Martin Gengenbach, Geschäftsführer Hospiz gGmbH / Wolfgang Härter, Aufsichtsratsvorsitzender Härter Gruppe.

HÄRTER investiert in die Logistik

MEHR PLATZ FÜR MEHR ERFOLG / HÄRTER INVESTIERT IN DIE ZUKUNFT

Mit dem traditionellen ersten Spatenstich haben die Verantwortlichen der HÄRTER Logistikzentrum GmbH,
der HÄRTER Gruppe und allen beteiligten Projektpartnern den offiziellen Startschuss für den Bau des neuen
HÄRTER LOGISTIKZENTRUMS in Königsbach-Stein gegeben.

„Die ganze Welt modernster Logistik unter einem Dach“, so Geschäftsführer der HÄRTER Logistikzentrum GmbH, Norbert Hauser, „ist der Anspruch den wir uns stellen“.

Am Firmenstandort in Königsbach-Stein entsteht ein hochmoderner Gebäudekomplex der es in sich hat:
Ausgestattet mit einer Verschieberegaltechnik, bietet das Logistikzentrum Raum für 8.000 Palettenstellplätze,
über 1.000 qm Kommissionierungsfläche sowie 5 Laderampen.
Eine vollautomatische Kommissionierstrecke sowie ein Softwaresystem zur Steuerung der logistischen Abläufe und der Koordinierung der LKW´s, runden das Angebot des neuen Logistikzentrums ab.

„Mit Werkzeugbau und Stanztechnik hat HÄRTER sich einen Namen gemacht. Mit dem neuen Logistikzentrum schaffen wir eine weitere Kernkompetenz, die unser Leistungsangebot komplettiert. Damit bieten wir nicht nur Kunden und Partnerunternehmen eine wirtschaftliche Komplettlösung für die gesamte Supply Chain an, sondern schaffen modernste Arbeitsplätze mit hervorragenden beruflichen Perspektiven“,
so Martin Härter, CEO der HÄRTER Gruppe.

Mit dem exzellentem KnowHow der Logistik-Mitarbeiter und der Investition im Wachstumsmarkt Logistik, setzt HÄRTER seine Erfolgsgeschichte fort:
Von der klassischen Einlagerung über logistische Dienstleistungen bis hin zur Logistikberatung, entlang der gesamten Lieferkette, bietet die HÄRTER Logistikzentrum GmbH eine netzwerkorientierte kompetente und praxisorientierte Komplettlösung aus einer Hand.

Die Fertigstellung und der Bezug des Neubaus sind für den Sommer 2018 geplant.

Zum Start werden 50 Mitarbeiter, die bereits in der Logistik der HÄRTER Gruppe beschäftigt sind, übernommen. Der Ausbau der Geschäftstätigkeit mit weiteren, externen Kunden wird ein Aufbau des Mitarbeiterstamms mit sich bringen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.haerter-logistikzentrum.de / info@haerter-logistikzentrum.de

Einpresstechnik bei HÄRTER

Die Automobilindustrie steht vor dem größten Wandel seit der Erfindung des Automobils. Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung und höhere Umweltstandards. Damit bestimmen neue Player das Marktgeschehen. Dieser Wandel wird sich auch bei den Zulieferanten stark bemerkbar machen. Neben vielen Risiken eröffnen sich aber auch aussichtsreiche Chancen auf nachhaltiges Neugeschäft. Fahrerassistenzsysteme und BIG DATA im PKW führen in der Zukunft zu einem starken Anstieg der Elektronik und in der Folge zu einem großen Bedarf an Steckverbindern und damit zu mehr Stanzteilen im PKW. Diese Stanzteile werden verstärkt mit Einpresszonen vom Markt benötigt.

„Wenn Zulieferer Schlüsseltechnologien entwickeln, können sie unverzichtbare Technologiepartner für etablierte und neue Player sein.“

(Klaus Bräunig, Geschäftsführer VDA im Juli 2016).

Um an diesem Wachstumsmarkt teilhaben zu können, ist es daher unumgänglich, nicht nur Stanzteile zu liefern, sondern sich zu einem „Systemlieferanten Einpresstechnik“ mit einem tiefen Verständnis für die Aufgabenstellungen der Zukunft zu entwickeln. Der Markt fordert mehr als zeichnungs- und spezifikationsgerechte Fertigung;  Kenntnisse von Funktion und Wirkungsweise von Einpresszonen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sind zwingend erforderlich, um als „Systempartner Einpresstechnik“ gegenüber den Kunden auf Augenhöhe bestehen zu können.

Härter hat diese Marktchance erkannt und nutzt sie, um den nächsten Schritt zu einem „Systempartner Einpresstechnik“ zu vollziehen: Ein Kernteam, bestehend aus Mitarbeitern der Bereiche Technik, Entwicklung/Engineering, Qualität und Vertrieb, mit profunder Expertise und den erforderlichen Test- und Fertigungskapazitäten zur Weiterentwicklung der Einpresstechnik ist bei Härter bereits definiert und hat seine Arbeit aufgenommen.

„Es ist uns gelungen, Herrn Frank Uibel als Teil des Teams zu gewinnen“, so Martin Härter, CEO der Härter Gruppe.

Herr Frank Uibel beschäftigt sich seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit dem Thema „Einpresstechnik“, insbesondere mit den erforderlichen Strategien, dem  Aufbau der notwendigen Infrastruktur, Markenaufbau und Kundengewinnung. Herr Uibel ist außerdem Teil des „Industriearbeitskreises Einpresstechnologie“ der Deutschen Automobilindustrie und arbeitet als IPC Mitglied in der Arbeitsgruppe “5-21 Cold Joining/ Press-fit Task Group“ an der Erstellung eines internationalen Standards für Einpresstechnik mit.

Neue Pressenlinie bei HÄRTER am Standort Königsbach-Stein

State of the art und somit weiterhin auf dem neuesten technologischen Stand: Anfang 2017 haben wir unseren Großpressenmaschinenpark um zwei Anlagen auf insgesamt 16 Kaiser Stanz- und Umformpressen am Standort Königsbach-Stein erweitert.

Die beiden Stanzmaschinen verfügen über eine Presskraft von 200 bzw. 400 Tonnen und haben eine Bettlänge von 2,5 bzw. 3 Metern. Sie bearbeiten Materialbänder mit einer Breite von 61 bzw. 81 cm und sind mit modernsten Peripherieanlagen versehen. Um größtmögliche Effizienz zu erzielen sind beide Anlagen mit Servoantrieb ausgestattet.

Wir verfügen an allen HÄRTER Standorten, d.h. in Deutschland, Polen, USA und China über Großpressen mit bis zu 400 Tonnen Presskraft und 3 Metern Tischlänge. Hierdurch sind wir absolut standortunabhängig in der Lage, dem jeweiligen lokalen Markt unser komplettes HÄRTER Leistungsspektrum anzubieten.

Spendenübergabe an die TG Stein

HÄRTER unterstützt Jugendarbeit der TG Stein

Die Gesunderhaltung unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Dies zeigt sich beispielsweise durch den regelmäßig in unserem Hause stattfindenden Gesundheitstag, unsere HÄRTER-eigene E-Bike-Flotte sowie durch arbeitgeberseitige Zuschüsse fürs Fitnessstudio.

Aber auch die Förderung der Gesundheit junger Menschen ist uns wichtig. Daher erhielt die TG Stein dieser Tage wieder eine Spende in Höhe von viertausend Euro direkt aus den Händen unseres Geschäftsführers, Martin Härter. Der Vereinsvorsitzende Norbert Morlock dankte Martin Härter ganz herzlich für die alljährliche Unterstützung des Vereins. Wie in der Vergangenheit wird der Spendenbetrag der Jugendarbeit beider Vereinsabteilungen – Fußball und Turnen – zugutekommen.

In diesem Jahr ist HÄRTER bereits seit 40 Jahren in Königsbach-Stein ansässig; daher sehen wir es als unsere Verpflichtung, örtliche Vereinsarbeiten – insbesondere sportliche Aktivitäten von Jugendlichen – finanziell zu unterstützen.

(Text: HÄRTER Gruppe, Unternehmenskommunikation, Melanie Fuchs-Anthoni)

Bildunterschrift: Spendenübergabe an die TG Stein: (v.l.) Martin Härter, Geschäftsführer der HÄRTER Gruppe und Norbert Morlock, Vorsitzender TG Stein Abteilung Turnen

Härter als Ausbildungsbetrieb

Werde Teil des Erfolgs

Werde Teil des Erfolgs und besuche uns am Freitag, 14. Juli 2017, von 18-22 Uhr. Bei der Firma HÄRTER kannst Du Dich über alle Ausbildungsberufe informieren, die Du bei uns erlernen kannst.

Unsere Ausbildungsberufe:

  • Fachinformatiker/-in
  • Industriekaufmann/-frau
  • Fachlagerist/Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Feinwerkmechaniker/-in
  • Mechatroniker/in
  • Stanz- und Umformmechaniker/in IHK
  • Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- und Kautschuktechnik
  • Zerspanungsmechaniker/in

Unsere Studiengänge:

  • BWL Industrie / International Business
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Für Fragen und Antworten stehen Dir unsere Auszubildenden sowie unser Ausbildungsteam gerne zur Verfügung.
Wenn Du rechtzeitig vor Ort bist, kannst Du sogar unter fachkundiger Anleitung selbst ein Werkstück herstellen. So erlebst Du live, wie spannend unsere Ausbildungsberufe sind und welcher Aufgabenbereich Dir Spaß macht!
Alkoholfreie Cocktails und Snacks sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Sei dabei, stelle uns Deine Fragen und tausche Dich mit unseren Auszubildenden aus. Gerne kannst Du Deine Freunde und Familie mitbringen.
Unsere gesamte Ausbildungsabteilung freut sich auf Dich.

Dank zum Ende des Jahres

ÜBER Jeweils 2.500 Euro für Lebenshilfe und Hospiz freuten sich Martin Gengenbach, Martin und Wolfgang Härter, Heinz-Jürgen Klutz und Oliver Keppler (von links). Foto: Faulhaber

 

Firma Härter spendet 5.000 Euro für Lebenshilfe und Hospiz

Königsbach-Stein (ufa). Für eine frühe Besprechung sorgte das Steiner Unternehmen Härter wenige Tage vor Weihnachten durch die Übergabe zweier Spenden in Höhe von jeweils 2.500 Euro an die Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis und an das Christliche Hospiz Pforzheim-Enzkreis. Lebenshilfe-Vorsitzender Heinz-Jürgen Klutz, Lebenshilfehilfe-Geschäftsführer Oliver Keppler sowie der Geschäftsführer des Hospiz, Martin Gengenbach, nahmen die Schecks mit Freude entgegen.

„Wir haben es in den letzten Jahren so gehalten, am Ende des Jahres Dank zu sagen“, erläuterte Geschäftsführer Martin Härter seine Motivation. Und das wolle man einer guten Tradition folgend auch in diesem Jahr tun. Man habe dafür bewusst hilfreiche Einrichtungen aus der Region gewählt. Lebenshilfe und Hospiz widmeten sich einer großen Aufgabenstellung, „und wir freuen uns, dass wir das unterstützen können“. Heinz-Jürgen Klutz unterstrich, „ich freue mich, dass bei Euch klar ist: das Geld bleibt in der Region.“ Die Spende sei sehr willkommen, man könne sie für die Innenausstattung im Haus der Lebenshilfe in Brötzingen gut brauchen.

Oliver Keppler erinnerte an das Gebäude, das in Birkenfeld für Schwerstbehinderte entstehe, wofür noch „sehr viele Spenden für die Ausstattung“ vonnöten seien. „Für Spenden sind wir immer offen.“

Martin Gengenbach dankte ebenfalls und wies darauf hin, dass es mittlerweile deutlich zu spüren sei, dass Spenden auf immer mehr bedürftige Stellen verteilt würden. Martin Härter, der mit den vorweihnachtlichen Spenden eine gute Tradition seines Vaters und Familiengründers Wolfgang Härter fortführt, erklärte, „wir haben uns 2016 angestrengt und auch für 2017 eine gute Auftragslage. Wir investieren stark in den Standort und es sieht gut aus fürs nächste Jahr.“

 

An Härter kommt man nicht vorbei

Initiative „Hochform“ ist zum Austausch zu Gast bei Härter in Stein

„An uns kommt man einfach nicht vorbei“, sagte Martin Härter nicht ganz ohne Stolz. Was der Geschäftsführer der Firma „Härter“ in Stein damit meinte, wird ersichtlich, wenn man sich die Bandbreite an unterschiedlichen Produkten ansieht, die das Familienunternehmen herstellt: Aluminiumplatten für Steckdosen, Flügelmuttern für Schränke, Airbagsysteme und Getriebesteuerungen für Autos, Halterungen für Anschnallgurte, Kassetten für Blutzuckermessgeräte und Sägeblätter für Knochensägen sind nur ein paar Beispiele. In regelmäßigen Abständen bringt das „Hochform“-Clustermanagement Unternehmen aus dem Bereich der Präzisionstechnik, Metallverarbeitung, Dental- und Medizintechnik zusammen.

Es geht dabei ums Kennenlernen, um den Austausch. Dieses Mal waren rund 20 Firmenvertreter bei „Härter“ in Stein zu Gast. Auch Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, Landrat Karl Röckinger, der Geschäftsführer der „Wirtschaftsförderung Zukunftsregion Nordschwarzwald“ Jochen Protzer und Königsbach-Steins Bürgermeister Heiko Genthner sind gekommen. Hager betonte, wie wichtig der Wettbewerb sei. Es stimme schon, dass er das Geschäft belebe. Nur wenn es genug Druck am Markt gebe, könne sich ein Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln. Aktuell hätten viele Firmen Probleme damit, ausreichend Fachkräfte zu finden, so der OB. Er führte dies vor allem auf die niedrige Arbeitslosenquote und die demographische Entwicklung zurück. Daher müsse alles getan werden, um möglichst alle Menschen auszubilden, so Hager. Die betriebliche Ausbildung spiele in seinem Unternehmen schon immer eine große Rolle, erklärte Geschäftsführer Martin Härter. Aktuell hat das Unternehmen rund 70 Auszubildende. An vier Standorten weltweit beschäftigt Härter rund 1500 Mitarbeiter, davon rund 950 alleine in Stein, wo das 1964 in Ispringen gegründete Familienunternehmen seit 1977 seinen Stammsitz hat. Mittlerweile gehört Härter zu den führenden Herstellern von Werkzeugen, Stanzteilen und Metall-Kunststoff-Komponenten.

In mehreren Hallen laufen in Stein auf einer Produktionsfläche von rund 60 000 Quadratmetern Hunderte Maschinen. Allein 30 Erodiermaschinen gibt es, und rund 90 Stanzmaschinen. Die meisten Kunden hat das Unternehmen zwar in der Automobilindustrie, ist aber auch im Bereich der Haus- und Medizintechnik tätig. Der Jahresumsatz liegt bei rund 200 Millionen Euro. Bei einem kurzen Rundgang durch die Produktionshallen zeigten Martin Härter und Mitarbeiter Hans-Jürgen Schüpf die Abläufe. Das Unternehmen baut für seine Kunden nicht nur Werkzeuge, sondern ist auch dazu in der Lage, in der hauseigenen Stanzerei alle Materialen zu verarbeiten, die sich stanzen lassen. Außerdem werden im Bereich der Metall-Kunststoff-Technologie mit modernen Spritzgussmaschinen und vollautomatischen Montagelinien alle gängigen Thermoplaste verarbeitet. Nach dem Rundgang gab der Leiter der Wirtschaftsförderung, Reiner Müller, noch einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der Initiative „Hochform“. Für das geplante Zentrum für Präzisionstechnik brauche man einen strategischen und finanziellen Partner. Das solle der Enzkreis sein. Allerdings müsse der Kreistag dazu noch entsprechende Beschlüsse fassen.

Text und Foto: Nico Roller

BU: Geschäftsführer Martin Härter, OB Gert Hager, Landrat Karl Röckinger. (rol)

Unwetter in Königsbach-Stein

Am Dienstagabend, den 7. Juni 2016 wurde der Ortsteil Stein von heftigem Starkregen und
schwerem Gewitter überzogen.
Sintflutartige Regenfälle, die sehr punktuell über Stein herabfielen, haben – auch bei uns im
Unternehmen – gegen 20:00 Uhr zu Folgeschäden aufgrund von Wassereintritt in den
Teilbereichen Stanzteileproduktion und Logistik geführt.
Unverzüglich haben wir den durch unser Risikomanagement für diese Fälle vorgesehenen
Notfallmaßnahmenplan ausgerufen und umgesetzt. Dadurch konnten weitere, erhebliche
Schäden verhindert und Maschinenstillstände sowie Produktionsausfälle deutlich minimiert
werden.
Große Teile unserer Belegschaft, welche auch über die Medien informiert wurden, kamen
kurzentschlossen ins Werk und haben den zwischenzeitlich anwesenden professionellen
Sanierungsspezialisten für die Beseitigung von Brand- und Wasserschäden äußerst
engagiert unterstützt. Hand in Hand mit Feuerwehr und DLRG wurde die ganze Nacht
hindurch an der Schadensbehebung erfolgreich gearbeitet.
Somit können wir sukzessive die einzelnen Produktionsanlagen auf deren Einsatzfähigkeit
hin überprüfen und die Produktion Step by Step wieder hochfahren.
Ihre Ansprechpartner aus den Abteilungen Vertrieb und SCM werden Sie zeitnah
informieren, ob und inwieweit es bei Ihren Artikeln zu Produktions- und gegebenenfalls
Lieferverzögerungen kommen kann.
Vorab bedanken wir uns für Ihr Verständnis und sichern Ihnen zu, dass wir alles in unserer
Kraft stehende tun, um unverzüglich wieder die gewohnt gute Lieferperformance zu
gewährleisten.

Arbeit + Sprache = Integration

Pforzheimer Personaldienstleister SYNERGIE startet Projekt zur Integration von Migranten auf dem Arbeitsmarkt

„Zur Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt haben wir gemeinsam mit bekannten Unternehmen ein Pilotprojekt gestartet“, sagt die Geschäftsführerin von SYNERGIE Personal Deutschland Nicole Munk anlässlich der Jubiläumsveranstaltung in der Goldstadt Pforzheim am heutigen Donnerstag. Die SYNERGIE-Niederlassung Pforzheim, zweitältester Standort des traditionsreichen Personaldienstleisters, feiert in den Schmuckwelten ihr 35-jähriges Bestehen und stellt dort auch das Mitte April gestartete Projekt „Arbeit + Sprache = Integration“ vor.

„Grundlegend für die Integration ist der Erwerb der deutschen Sprache“, so Munk weiter „und der regelmäßige Kontakt zu anderen. Dieser Austausch ist am einfachsten tagtäglich mit den Kollegen im Berufsleben zu realisieren.“ An dieser Stelle setze das Pilotprojekt an, an dem sechs Migranten teilnehmen. Neben zehn Stunden Deutschunterricht pro Woche in den Räumlichkeiten von SYNERGIE sind die Projektteilnehmer bei namhaften Unternehmen der Region wie z.B. HÄRTER Stanztechnik aus Königsbach-Stein und BÖHMLER Drehteile in Pforzheim im Einsatz.

„Ich wurde von den Kollegen und meinem Chef bei HÄRTER sehr nett aufgenommen“, freut sich Hadi Khalaf über die Chance. „Weil ich mit meinen Kollegen Deutsch sprechen „muss“, habe ich schon in den ersten Tagen viel gelernt.“ Der 32-jährige Iraker ist als Jeside bereits vor einigen Jahren aus religiösen Gründen aus dem Irak geflohen und lebt mit seiner Frau und den drei Kindern in Pforzheim. Er ist froh, dass er jüngst auch seine 15-jährige Schwester zu sich nachholen konnte, und möchte natürlich für sie und seine Familie sorgen können. Die Beschäftigung in den Unternehmen bezieht sich, wie bei Hadi Khalaf, zunächst auf einfachere Anlern-Tätigkeiten u.a. im produzierenden Bereich. Im Vordergrund steht der Integrationscharakter der Arbeit, aber natürlich verdienen die Teilnehmer sich auf diesem Weg auch ihren Lebensunterhalt.

Die Erwartung auf eine langfristige berufliche, aber natürlich auch gesellschaftliche Integration nach Ende des Projekts in sechs Monaten treibt alle Beteiligten an. „Wir konnten bereits in der Vergangenheit engagierten, von SYNERGIE vermittelten Produktionsmitarbeitern einen Ausbildungsplatz in unserem Unternehmen anbieten“, so Angelika Domig, Geschäftsführerin von BÖHMLER Drehteile. „Vielleicht ist ja auch bei diesem Projekt ein ebenso motivierter Teilnehmer dabei.“

SYNERGIE-Geschäftsführerin Nicole Munk hofft indes, dass das Projekt Schule macht: „An allen unseren 20 Standorten in Baden-Württemberg und der Pfalz suchen wir händeringend engagierte Mitarbeiter für unsere Kundenunternehmen. Gleichzeitig bekommen viele Migranten, u.a. aufgrund fehlender Sprachkenntnisse, nicht die Möglichkeit, sich ins Arbeitsleben einzubringen und sich damit auch gesellschaftlich weiter zu integrieren. Deshalb wollen wir dieses Projekt aus Pforzheim in die Fläche tragen, gemeinsam mit starken Partnern vor Ort.“ Erste Gespräche dazu seien bereits angelaufen.

Auch die Signale der Bundespolitik vom Koalitionsgipfel vor zwei Wochen seien vielversprechend und verbesserten die Chancen solcher Projekte, so Munk weiter: „Mit der diskutierten Öffnung der Zeitarbeitsbranche für Flüchtlinge nach bereits drei Monaten setzt die Politik ein positives Signal für Integration“, begrüßte Nicole Munk die Ankündigung.

 

Über SYNERGIE Personal Deutschland:

Aus Karlsruhe und der Goldstadt Pforzheim in die große Welt – so ließe sich die Geschichte von SYNERGIE in den letzten fast 4 Jahrzehnten zusammenfassen. Als regionales Unternehmen für Zeitarbeit gestartet, ist SYNERGIE heute der Experte im Personalbereich und Teil der internationalen SYNERGIE-Gruppe, fünftgrößter Personaldienstleister in Europa. Dieser Tage feiert mit Pforzheim der zweitälteste SYNERGIE-Standort sein 35-jähriges Jubiläum – kurz bevor nächstes Jahr das gesamte Unternehmen auf 40 Jahre zurückblicken darf. Nicht irgendein Standort ist Pforzheim für SYNERGIE, so Geschäftsführerin Nicole Munk: „Als gebürtige Pforzheimerin bin ich mit diesem Standort auch persönlich eng verbunden und er ist für das Unternehmen ein Ursprung des Erfolgs.“ An den Standorten Karlsruhe und Pforzheim wurde in rund zwei Jahrzehnten die Basis für das weitere Wachstum gelegt.Pforzheim ist nicht nur zweitältester Standort, sondern auch die größte SYNERGIE-Niederlassung. „Wir arbeiten mit allen bekannten Unternehmen hier vor Ort zusammen“, so Susanne Pickel, Niederlassungsleiterin in Pforzheim. „Es gibt gerade hier in der Gegend aber auch viele „hidden champions“, die unglaublich innovativ sind und tolle Arbeitsplätze haben. Auch diese unterstützen wir im Personalbereich seit Jahren.“ Allein im letzten Jahr konnten so knapp 300 Mitarbeiter eingestellt und gemeinsam mit den zahlreichen Kundenunternehmen eine berufliche Perspektive für sie gefunden werden.

 

Über SYNERGIE in Pforzheim:

Die SYNERGIE Personal Deutschland GmbH ist seit über 35 Jahren als Experte im Personalbereich tätig und hat ihren Stammsitz in Karlsruhe. SYNERGIE rekrutiert Mitarbeiter für mehr als 600 Kundenunternehmen jährlich. An den insgesamt 20 Niederlassungen in Baden-Württemberg und der Pfalz beschäftigt SYNERGIE Personal Deutschland rund 1.400 Mitarbeiter und gehört seit 2011 zur internationalen SYNERGIE-Gruppe. Diese ist mit rund 600 Standorten in 15 Ländern der fünftgrößte Personaldienstleister in Europa. Seit der Partnerschaft mit der CAVALLO Personalmanagement GmbH in 2016 ist sie mit insgesamt über 30 Standorten in Süddeutschland flächendeckend vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.synergie.de.