HÄRTER investiert in die Logistik

MEHR PLATZ FÜR MEHR ERFOLG / HÄRTER INVESTIERT IN DIE ZUKUNFT

Mit dem traditionellen ersten Spatenstich haben die Verantwortlichen der HÄRTER Logistikzentrum GmbH,
der HÄRTER Gruppe und allen beteiligten Projektpartnern den offiziellen Startschuss für den Bau des neuen
HÄRTER LOGISTIKZENTRUMS in Königsbach-Stein gegeben.

„Die ganze Welt modernster Logistik unter einem Dach“, so Geschäftsführer der HÄRTER Logistikzentrum GmbH, Norbert Hauser, „ist der Anspruch den wir uns stellen“.

Am Firmenstandort in Königsbach-Stein entsteht ein hochmoderner Gebäudekomplex der es in sich hat:
Ausgestattet mit einer Verschieberegaltechnik, bietet das Logistikzentrum Raum für 8.000 Palettenstellplätze,
über 1.000 qm Kommissionierungsfläche sowie 5 Laderampen.
Eine vollautomatische Kommissionierstrecke sowie ein Softwaresystem zur Steuerung der logistischen Abläufe und der Koordinierung der LKW´s, runden das Angebot des neuen Logistikzentrums ab.

„Mit Werkzeugbau und Stanztechnik hat HÄRTER sich einen Namen gemacht. Mit dem neuen Logistikzentrum schaffen wir eine weitere Kernkompetenz, die unser Leistungsangebot komplettiert. Damit bieten wir nicht nur Kunden und Partnerunternehmen eine wirtschaftliche Komplettlösung für die gesamte Supply Chain an, sondern schaffen modernste Arbeitsplätze mit hervorragenden beruflichen Perspektiven“,
so Martin Härter, CEO der HÄRTER Gruppe.

Mit dem exzellentem KnowHow der Logistik-Mitarbeiter und der Investition im Wachstumsmarkt Logistik, setzt HÄRTER seine Erfolgsgeschichte fort:
Von der klassischen Einlagerung über logistische Dienstleistungen bis hin zur Logistikberatung, entlang der gesamten Lieferkette, bietet die HÄRTER Logistikzentrum GmbH eine netzwerkorientierte kompetente und praxisorientierte Komplettlösung aus einer Hand.

Die Fertigstellung und der Bezug des Neubaus sind für den Sommer 2018 geplant.

Zum Start werden 50 Mitarbeiter, die bereits in der Logistik der HÄRTER Gruppe beschäftigt sind, übernommen. Der Ausbau der Geschäftstätigkeit mit weiteren, externen Kunden wird ein Aufbau des Mitarbeiterstamms mit sich bringen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.haerter-logistikzentrum.de / info@haerter-logistikzentrum.de

Das Kinderferienprogramm 2017

Eine außergewöhnliche Firmenkooperation: Das Ferienprogramm für Mitarbeiterkinder

Bereits zum zweiten Mal fand das Kinderferienprogramm der Firmen Härter und Felss statt.
Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Kinderbetreuung ein zentrales Thema. Um als Arbeitgeber berufstätige Eltern zu unterstützen, haben wir in Kooperation mit der Firma Felss ein gemeinsames Kinderferienprogramm entwickelt.
In diesem Jahr fand das Programm vom 28.August bis 08.September 2017 im Vereinsheim des Kleintierzüchtervereins Stein statt und wurde durch Ann-Christin Konrad und Julian Brecht betreut.
Es bot den Fünf- bis Zwölfjährigen jede Menge Abwechslung: vom Ausflug auf den Bauernhof über Ponyreiten und kreative Bastelaktionen bis hin zu selbst gebackener Pizza.

Das Highlight des Programms war allerdings der Besuch der Hundestaffel des DRK Pforzheim. Die Kinder konnten dabei siebzehn Rettungshunde mit ihren Herrchen kennenlernen und bekamen einen Einblick in die Arbeit des DRK.

Das Kinderferienprogramm endete mit einem tollen Abschlussfest für Eltern und Kinder. Dabei wurden von den Firmengruppen Härter und Felss insgesamt 1.000 € für das Engagement des Kleintierzüchtervereins und der DRK Rettungshunde gespendet.

Es war uns sehr wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu unterstützen, eine passende Kinderbetreuung während der Sommerferien zu finden. Wir haben uns dafür ein abwechslungsreiches, kreatives und sportliches Ferienprogramm einfallen lassen und als Kooperationsprojekt zwischen unseren beiden Firmen realisiert.

Mit vollem Erfolg:
Die Kinder freuen sie sich schon jetzt auf die nächsten Sommerferien mit uns!

Einpresstechnik bei HÄRTER

Die Automobilindustrie steht vor dem größten Wandel seit der Erfindung des Automobils. Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung und höhere Umweltstandards. Damit bestimmen neue Player das Marktgeschehen. Dieser Wandel wird sich auch bei den Zulieferanten stark bemerkbar machen. Neben vielen Risiken eröffnen sich aber auch aussichtsreiche Chancen auf nachhaltiges Neugeschäft. Fahrerassistenzsysteme und BIG DATA im PKW führen in der Zukunft zu einem starken Anstieg der Elektronik und in der Folge zu einem großen Bedarf an Steckverbindern und damit zu mehr Stanzteilen im PKW. Diese Stanzteile werden verstärkt mit Einpresszonen vom Markt benötigt.

„Wenn Zulieferer Schlüsseltechnologien entwickeln, können sie unverzichtbare Technologiepartner für etablierte und neue Player sein.“

(Klaus Bräunig, Geschäftsführer VDA im Juli 2016).

Um an diesem Wachstumsmarkt teilhaben zu können, ist es daher unumgänglich, nicht nur Stanzteile zu liefern, sondern sich zu einem „Systemlieferanten Einpresstechnik“ mit einem tiefen Verständnis für die Aufgabenstellungen der Zukunft zu entwickeln. Der Markt fordert mehr als zeichnungs- und spezifikationsgerechte Fertigung;  Kenntnisse von Funktion und Wirkungsweise von Einpresszonen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sind zwingend erforderlich, um als „Systempartner Einpresstechnik“ gegenüber den Kunden auf Augenhöhe bestehen zu können.

Härter hat diese Marktchance erkannt und nutzt sie, um den nächsten Schritt zu einem „Systempartner Einpresstechnik“ zu vollziehen: Ein Kernteam, bestehend aus Mitarbeitern der Bereiche Technik, Entwicklung/Engineering, Qualität und Vertrieb, mit profunder Expertise und den erforderlichen Test- und Fertigungskapazitäten zur Weiterentwicklung der Einpresstechnik ist bei Härter bereits definiert und hat seine Arbeit aufgenommen.

„Es ist uns gelungen, Herrn Frank Uibel als Teil des Teams zu gewinnen“, so Martin Härter, CEO der Härter Gruppe.

Herr Frank Uibel beschäftigt sich seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit dem Thema „Einpresstechnik“, insbesondere mit den erforderlichen Strategien, dem  Aufbau der notwendigen Infrastruktur, Markenaufbau und Kundengewinnung. Herr Uibel ist außerdem Teil des „Industriearbeitskreises Einpresstechnologie“ der Deutschen Automobilindustrie und arbeitet als IPC Mitglied in der Arbeitsgruppe “5-21 Cold Joining/ Press-fit Task Group“ an der Erstellung eines internationalen Standards für Einpresstechnik mit.

Neue Pressenlinie bei HÄRTER am Standort Königsbach-Stein

State of the art und somit weiterhin auf dem neuesten technologischen Stand: Anfang 2017 haben wir unseren Großpressenmaschinenpark um zwei Anlagen auf insgesamt 16 Kaiser Stanz- und Umformpressen am Standort Königsbach-Stein erweitert.

Die beiden Stanzmaschinen verfügen über eine Presskraft von 200 bzw. 400 Tonnen und haben eine Bettlänge von 2,5 bzw. 3 Metern. Sie bearbeiten Materialbänder mit einer Breite von 61 bzw. 81 cm und sind mit modernsten Peripherieanlagen versehen. Um größtmögliche Effizienz zu erzielen sind beide Anlagen mit Servoantrieb ausgestattet.

Wir verfügen an allen HÄRTER Standorten, d.h. in Deutschland, Polen, USA und China über Großpressen mit bis zu 400 Tonnen Presskraft und 3 Metern Tischlänge. Hierdurch sind wir absolut standortunabhängig in der Lage, dem jeweiligen lokalen Markt unser komplettes HÄRTER Leistungsspektrum anzubieten.

Spendenübergabe an die TG Stein

HÄRTER unterstützt Jugendarbeit der TG Stein

Die Gesunderhaltung unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Dies zeigt sich beispielsweise durch den regelmäßig in unserem Hause stattfindenden Gesundheitstag, unsere HÄRTER-eigene E-Bike-Flotte sowie durch arbeitgeberseitige Zuschüsse fürs Fitnessstudio.

Aber auch die Förderung der Gesundheit junger Menschen ist uns wichtig. Daher erhielt die TG Stein dieser Tage wieder eine Spende in Höhe von viertausend Euro direkt aus den Händen unseres Geschäftsführers, Martin Härter. Der Vereinsvorsitzende Norbert Morlock dankte Martin Härter ganz herzlich für die alljährliche Unterstützung des Vereins. Wie in der Vergangenheit wird der Spendenbetrag der Jugendarbeit beider Vereinsabteilungen – Fußball und Turnen – zugutekommen.

In diesem Jahr ist HÄRTER bereits seit 40 Jahren in Königsbach-Stein ansässig; daher sehen wir es als unsere Verpflichtung, örtliche Vereinsarbeiten – insbesondere sportliche Aktivitäten von Jugendlichen – finanziell zu unterstützen.

(Text: HÄRTER Gruppe, Unternehmenskommunikation, Melanie Fuchs-Anthoni)

Bildunterschrift: Spendenübergabe an die TG Stein: (v.l.) Martin Härter, Geschäftsführer der HÄRTER Gruppe und Norbert Morlock, Vorsitzender TG Stein Abteilung Turnen

Härter als Ausbildungsbetrieb

Werde Teil des Erfolgs

Werde Teil des Erfolgs und besuche uns am Freitag, 14. Juli 2017, von 18-22 Uhr. Bei der Firma HÄRTER kannst Du Dich über alle Ausbildungsberufe informieren, die Du bei uns erlernen kannst.

Unsere Ausbildungsberufe:

  • Fachinformatiker/-in
  • Industriekaufmann/-frau
  • Fachlagerist/Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Feinwerkmechaniker/-in
  • Mechatroniker/in
  • Stanz- und Umformmechaniker/in IHK
  • Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- und Kautschuktechnik
  • Zerspanungsmechaniker/in

Unsere Studiengänge:

  • BWL Industrie / International Business
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Für Fragen und Antworten stehen Dir unsere Auszubildenden sowie unser Ausbildungsteam gerne zur Verfügung.
Wenn Du rechtzeitig vor Ort bist, kannst Du sogar unter fachkundiger Anleitung selbst ein Werkstück herstellen. So erlebst Du live, wie spannend unsere Ausbildungsberufe sind und welcher Aufgabenbereich Dir Spaß macht!
Alkoholfreie Cocktails und Snacks sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Sei dabei, stelle uns Deine Fragen und tausche Dich mit unseren Auszubildenden aus. Gerne kannst Du Deine Freunde und Familie mitbringen.
Unsere gesamte Ausbildungsabteilung freut sich auf Dich.

Dank zum Ende des Jahres

ÜBER Jeweils 2.500 Euro für Lebenshilfe und Hospiz freuten sich Martin Gengenbach, Martin und Wolfgang Härter, Heinz-Jürgen Klutz und Oliver Keppler (von links). Foto: Faulhaber

 

Firma Härter spendet 5.000 Euro für Lebenshilfe und Hospiz

Königsbach-Stein (ufa). Für eine frühe Besprechung sorgte das Steiner Unternehmen Härter wenige Tage vor Weihnachten durch die Übergabe zweier Spenden in Höhe von jeweils 2.500 Euro an die Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis und an das Christliche Hospiz Pforzheim-Enzkreis. Lebenshilfe-Vorsitzender Heinz-Jürgen Klutz, Lebenshilfehilfe-Geschäftsführer Oliver Keppler sowie der Geschäftsführer des Hospiz, Martin Gengenbach, nahmen die Schecks mit Freude entgegen.

„Wir haben es in den letzten Jahren so gehalten, am Ende des Jahres Dank zu sagen“, erläuterte Geschäftsführer Martin Härter seine Motivation. Und das wolle man einer guten Tradition folgend auch in diesem Jahr tun. Man habe dafür bewusst hilfreiche Einrichtungen aus der Region gewählt. Lebenshilfe und Hospiz widmeten sich einer großen Aufgabenstellung, „und wir freuen uns, dass wir das unterstützen können“. Heinz-Jürgen Klutz unterstrich, „ich freue mich, dass bei Euch klar ist: das Geld bleibt in der Region.“ Die Spende sei sehr willkommen, man könne sie für die Innenausstattung im Haus der Lebenshilfe in Brötzingen gut brauchen.

Oliver Keppler erinnerte an das Gebäude, das in Birkenfeld für Schwerstbehinderte entstehe, wofür noch „sehr viele Spenden für die Ausstattung“ vonnöten seien. „Für Spenden sind wir immer offen.“

Martin Gengenbach dankte ebenfalls und wies darauf hin, dass es mittlerweile deutlich zu spüren sei, dass Spenden auf immer mehr bedürftige Stellen verteilt würden. Martin Härter, der mit den vorweihnachtlichen Spenden eine gute Tradition seines Vaters und Familiengründers Wolfgang Härter fortführt, erklärte, „wir haben uns 2016 angestrengt und auch für 2017 eine gute Auftragslage. Wir investieren stark in den Standort und es sieht gut aus fürs nächste Jahr.“

 

An Härter kommt man nicht vorbei

Initiative „Hochform“ ist zum Austausch zu Gast bei Härter in Stein

„An uns kommt man einfach nicht vorbei“, sagte Martin Härter nicht ganz ohne Stolz. Was der Geschäftsführer der Firma „Härter“ in Stein damit meinte, wird ersichtlich, wenn man sich die Bandbreite an unterschiedlichen Produkten ansieht, die das Familienunternehmen herstellt: Aluminiumplatten für Steckdosen, Flügelmuttern für Schränke, Airbagsysteme und Getriebesteuerungen für Autos, Halterungen für Anschnallgurte, Kassetten für Blutzuckermessgeräte und Sägeblätter für Knochensägen sind nur ein paar Beispiele. In regelmäßigen Abständen bringt das „Hochform“-Clustermanagement Unternehmen aus dem Bereich der Präzisionstechnik, Metallverarbeitung, Dental- und Medizintechnik zusammen.

Es geht dabei ums Kennenlernen, um den Austausch. Dieses Mal waren rund 20 Firmenvertreter bei „Härter“ in Stein zu Gast. Auch Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, Landrat Karl Röckinger, der Geschäftsführer der „Wirtschaftsförderung Zukunftsregion Nordschwarzwald“ Jochen Protzer und Königsbach-Steins Bürgermeister Heiko Genthner sind gekommen. Hager betonte, wie wichtig der Wettbewerb sei. Es stimme schon, dass er das Geschäft belebe. Nur wenn es genug Druck am Markt gebe, könne sich ein Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln. Aktuell hätten viele Firmen Probleme damit, ausreichend Fachkräfte zu finden, so der OB. Er führte dies vor allem auf die niedrige Arbeitslosenquote und die demographische Entwicklung zurück. Daher müsse alles getan werden, um möglichst alle Menschen auszubilden, so Hager. Die betriebliche Ausbildung spiele in seinem Unternehmen schon immer eine große Rolle, erklärte Geschäftsführer Martin Härter. Aktuell hat das Unternehmen rund 70 Auszubildende. An vier Standorten weltweit beschäftigt Härter rund 1500 Mitarbeiter, davon rund 950 alleine in Stein, wo das 1964 in Ispringen gegründete Familienunternehmen seit 1977 seinen Stammsitz hat. Mittlerweile gehört Härter zu den führenden Herstellern von Werkzeugen, Stanzteilen und Metall-Kunststoff-Komponenten.

In mehreren Hallen laufen in Stein auf einer Produktionsfläche von rund 60 000 Quadratmetern Hunderte Maschinen. Allein 30 Erodiermaschinen gibt es, und rund 90 Stanzmaschinen. Die meisten Kunden hat das Unternehmen zwar in der Automobilindustrie, ist aber auch im Bereich der Haus- und Medizintechnik tätig. Der Jahresumsatz liegt bei rund 200 Millionen Euro. Bei einem kurzen Rundgang durch die Produktionshallen zeigten Martin Härter und Mitarbeiter Hans-Jürgen Schüpf die Abläufe. Das Unternehmen baut für seine Kunden nicht nur Werkzeuge, sondern ist auch dazu in der Lage, in der hauseigenen Stanzerei alle Materialen zu verarbeiten, die sich stanzen lassen. Außerdem werden im Bereich der Metall-Kunststoff-Technologie mit modernen Spritzgussmaschinen und vollautomatischen Montagelinien alle gängigen Thermoplaste verarbeitet. Nach dem Rundgang gab der Leiter der Wirtschaftsförderung, Reiner Müller, noch einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der Initiative „Hochform“. Für das geplante Zentrum für Präzisionstechnik brauche man einen strategischen und finanziellen Partner. Das solle der Enzkreis sein. Allerdings müsse der Kreistag dazu noch entsprechende Beschlüsse fassen.

Text und Foto: Nico Roller

BU: Geschäftsführer Martin Härter, OB Gert Hager, Landrat Karl Röckinger. (rol)

Unterstützung wird belohnt

KKS Königsbach und TG Stein erhalten Spende als Dank für ihren Einsatz beim Kinderferienprogramm

Mit einer Spende von insgesamt 3000 Euro bedankten sich die Firmengruppen Härter und Felss bei den Vereinen, die sie bei ihrem diesjährigen Kinderferienprogramm unterstützt haben. Die Aktion fand zum ersten Mal statt und war sofort ein voller Erfolg. Der Dank ging an den Klein-Kaliber- Schützenverein Königsbach (KKS) sowie an die Turngemeinschaft Stein (TG), die sich entweder mit Personal oder der Bereitstellung von Räumlichkeiten am zweiwöchigen Kinderferienprogramm beteiligten. Die Turngemeinschaft Stein konnte für diesen Zeitraum die Turnhalle für die Unterbringung der über 20 Kinder zur Verfügung stellen. Zwei Mitglieder des Klein-Kaliber-Schützenvereins Königsbach boten sich an, die professionelle und pädagogische Betreuung der Ferienkinder zu übernehmen. Die Kinder, welche zwischen vier und zwölf Jahren alt waren, erwartete ein bunt gemischtes Programm aus Ausflügen, sportlichen Aktivitäten und Bastelstunden. Zum Abschluss des zweiwöchigen Kinderferienprogramms erhielten alle Kinder einen selbst gestalteten Sammelordner und einen USB-Stick mit den schönsten Erinnerungen der beiden Wochen. Die Spende wurde von Jens Müller, 2. Vorstand des KKS Königsbach, und Norbert Morlock, 1. Vorstand der TG Stein Abteilung Turnen, entgegengenommen. Ebenfalls, anwesend waren die Initiatorinnen der Härter Gruppe, Melanie Fuchs-Anthoni und Theresia Oesterle, sowie die Initiatorin der Felss Gruppe, Isabell Rucker. Übergeben wurden die überdimensionalen Spendenchecks vom Geschäftsführer der Härter Gruppe Martin Härter sowie dem CFO der Felss Gruppe Mark Schwegler.,Beide erwähnten, dass die Spende, bestenfalls für die Jugendarbeit bestimmt sei. Nach erfolgreicher Übergabe wurde bereits begonnen, über die Planung des nächsten Kinderferienprogramms zu sprechen. Denn in einem Punkt sind sich alle Beteiligten sicher, diese Aktion soll 2017 definitiv wiederholt werden. „Vielleicht beteiligen sich dann auch noch weitere Unternehmen des Steiner Industriegebietes, wir würden uns freuen, wenn sich Interessierte, bei uns melden“, erwähnt Theresia Oesterle. Eh

FOTO: HAZELDINE

Im Bild (von links) : Jens Müller (2. Vorstand KKS Königsbach), Theresia Oesterle (Härter Gruppe), Mark Schwegler (CFO der Felss Gruppe), Isabell Rucker (Felss Gruppe), Martin Härter (Geschäftsführer Härter Gruppe), Melanie Fuchs-Anthoni (Härter Gruppe) und Norbert Morlock (1. Vorsitzender TG Stein, Turnen).

 

Kinderferienprogramm

HÄRTER und FELSS organisieren erstmalig ein Kinderferienprogramm im Industriegebiet Stein

HÄRTER und Felss kooperierten dieses Jahr zum ersten Mal in der Ferien-Kinderbetreuung. „Mit dem Kinderferienprogramm unterstützen wir die Familien in unserem Unternehmen – so entlasten wir die Eltern und übernehmen  einen Großteil der Betreuungskosten“, erklärte Isabell Rucker, Organisatorin bei Felss, die Intention des Programms. „Wir können uns gut vorstellen in Zukunft unser Kinderferienprogramm auch gemeinsam mit anderen Unternehmen aus dem Industriegebiet in Stein auszubauen“, fügt Theresia Oesterle, Organisatorin von HÄRTER, hinzu.

Den Vier bis Elfjährigen wurde zwischen dem 1. und 12. August eine Menge geboten: Märchenstunden, Ausflüge auf den Bauernhof und in den Wald sowie Ponyreiten in der Wiesenmühle beschäftigten die insgesamt 21 Kinder in den Ferien. Die Kids durften Ihre Kreativität sowohl bei Bastelaktionen als auch der Aufführung eines eigenen Theaterstücks voll entfalten. Aber wo arbeiten eigentlich Mama oder Papa? Die Firmen Felss und HÄRTER durften sie ebenfalls erkunden. Krönender Abschluss war das Fest bei der TG Stein am Freitag, 12. August, das die Kinder gemeinsam mit den Betreuern vorbereitet hatten.

Dank des KKS Königsbach und der TG Stein konnten die Kids in der Turnhalle in Königsbach-Stein auch ohne ihre Eltern die Ferien genießen. Die Betreuer Marc-Kevin Schmidt (20 Jahre) und Janina Przywara (18 Jahre) vom KKS leiteten gemeinsam das Programm und gaben ihr Bestes, die Kleinen zu beschäftigen. Die beiden absolvieren eine pädagogische Ausbildung und haben während mehrerer Praktika in verschiedenen Kindergärten Praxiserfahrung gesammelt. Der Kindergarten „Storchennest“ aus Stein, stellte viele Bücher und Spiele zur Verfügung, mit denen sich die Kinder selbstständig beschäftigen konnten. Aber auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Die Bäckerei Bräuer unterstützte das Programm mit einer wöchentlichen Brötchenlieferung für ein gemeinsames Frühstück und überraschten unsere Geburtstagskinder Alice Rau und Yannick Pfeffinger mit Linzertorten.

Da strahlten nicht nur die Kinderaugen: Der Schützenverein Königsbach und die Turngesellschaft Stein (TG Stein) erhielten insgesamt eine Spende von 3.000.- Euro von den Firmengruppen HÄRTER und Felss für ihre Hilfe, ein Kinderferienprogramm zu ermöglichen.